Hallo, ich bin

Juliane Haber

M. Sc. Architektur | AIP

Für mich bedeutet Architektur mehr als nur das Errichten von Gebäuden. Es ist das Schaffen von Lebensräumen, die Funktionalität mit Ästhetik verbinden und im Einklang mit ihrer Umgebung stehen.

Ich habe nach meinem Studium zwei Jahre in einem Architekturbüro gearbeitet. Dabei konnte ich meine Kenntnisse aus dem Studium vertiefen und praktische Erfahrungen in der Planung und Bearbeitung von Bauprojekten in den verschiedenen Leistungsphasen sammeln.

Nun möchte ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln und dabei neue Perspektiven kennenlernen. Ich suche nach neuen Herausforderungen in einem innovativen Team, wo ich meine Kreativität und mein strukturiertes Vorgehen einbringen kann.

Ausgewählte Projekte

Ein Einblick in meine Arbeit. Klicken Sie auf ein Projekt, um detaillierte Informationen, Fotos und Leistungsphasen zu sehen.

Bildungsbau Sanierung eines eingeschossigen Bestandsgebäudes und Umnutzung zu einer Bücherei Details ansehen

Sanierung eines eingeschossigen Bestandsgebäudes und Umnutzung zu einer Bücherei

Bildungsbau 2026

Projektbeschreibung

Die ehemalige Post in Bellheim wird künftig als Gemeindebücherei genutzt. Neben einer energetischen Sanierung sind umfassende Umstrukturierungen des Grundrisses vorgesehen, um zeitgemäße und offene Büchereiräume zu schaffen. Der neue Standort bietet einen niederschwelligen Zugang für alle Altersgruppen und schafft mit fließend ineinander übergehenden Freihandbereichen eine einladende Atmosphäre für Begegnung, Lesen und Aufenthalt.

Projektleitung und Projektbearbeitung: Baugenehmigung und Ausführungsplanung, Kommunikation mit Gemeinderat, Bauherrschaft und Fachplanern

Besonderheiten

Bauen im Bestand, energetische Sanierung

Erbrachte Leistungsphasen (HOAI)

  • LPH 1: Grundlagenermittlung – erbracht
  • LPH 2: Vorplanung – erbracht
  • LPH 3: Entwurfsplanung – erbracht
  • LPH 4: Genehmigungsplanung – erbracht
  • LPH 5: Ausführungsplanung – erbracht
  • LPH 6: Vorbereitung Vergabe – nicht hinterlegt
  • LPH 7: Mitwirkung Vergabe – nicht hinterlegt
  • LPH 8: Objektüberwachung – nicht hinterlegt

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Bildungsbau Neubau eines Jugendzentrums Details ansehen

Neubau eines Jugendzentrums

Bildungsbau 2025

Projektbeschreibung

Am Festplatz in Herxheim entsteht ein neues Jugendzentrum als eingeschossiger Holzbau.
Er bietet Raum für das Zusammenkommen von Jugendlichen und beinhaltet eine großzügigen Café-Bereich, einen Tanz- und Musikraum und einen Werkstattraum. Ergänzt werden die Nutzungsmöglichkeiten durch Beratungsräume.
Der Baukörper öffnet sich durch große Schiebeelemente zum Festplatz. Durch die Anordnung des Gebäudes entsteht zudem eine geschützter Hofbereich, der von den Jugendlichen zum Spielen und Verweilen genutzt werden kann.

Projektbearbeitung: Entwurf, Baugenehmigung und Ausführungsplanung, Erstellung der Leistungsverzeichnisse

Besonderheiten

Neubau, Holzbauweise, extensive Dachbegrünung

Erbrachte Leistungsphasen (HOAI)

  • LPH 1: Grundlagenermittlung – erbracht
  • LPH 2: Vorplanung – erbracht
  • LPH 3: Entwurfsplanung – erbracht
  • LPH 4: Genehmigungsplanung – erbracht
  • LPH 5: Ausführungsplanung – erbracht
  • LPH 6: Vorbereitung Vergabe – erbracht
  • LPH 7: Mitwirkung Vergabe – erbracht
  • LPH 8: Objektüberwachung – nicht hinterlegt

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Wohnungsbau Sanierung einer denkmalgeschützten Villa und Kelterhaus Details ansehen

Sanierung einer denkmalgeschützten Villa und Kelterhaus

Wohnungsbau 2026

Projektbeschreibung

Bei dem Projekt wurden eine denkmalgeschützte Villa und Kelterhaus behutsam saniert.
Das Kelterhaus wurde zudem als Mehrfamilienhaus umgenutzt und statisch ertüchtigt.
Insgesamt sind bei dem Bauvorhaben acht neue Wohneinheiten entstanden.
Im Zuge der Baumaßnahme wurde zu dem ein Parkplatz neu angelegt und die Außenanlage neu gestaltet.

Projektleitung und Projektbearbeitung: Abgeschlossenheitsbescheinigung, Entwässerungsgenehmigung, Erstellung der Leistungsverzeichnisse, Vorbereitung der Vergabe, Unterstützung der Bauleitung, Kostenkontrolle, Kommunikation mit Gewerken, Behörden, Bauherrschaft

Besonderheiten

Bauen im Bestand, Denkmalschutz, Gebäudeklasse 4

Erbrachte Leistungsphasen (HOAI)

  • LPH 1: Grundlagenermittlung – nicht hinterlegt
  • LPH 2: Vorplanung – nicht hinterlegt
  • LPH 3: Entwurfsplanung – nicht hinterlegt
  • LPH 4: Genehmigungsplanung – erbracht
  • LPH 5: Ausführungsplanung – erbracht
  • LPH 6: Vorbereitung Vergabe – erbracht
  • LPH 7: Mitwirkung Vergabe – erbracht
  • LPH 8: Objektüberwachung – erbracht

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Wohnungsbau Umbau eines eines erhaltenswerten Einfamilienhauses Details ansehen

Umbau eines eines erhaltenswerten Einfamilienhauses

Wohnungsbau 2024

Projektbeschreibung

In Landau wurde das erhaltenswerte Bestandsgebäude zu einem Einfamilienhaus umgenutzt und energetisch saniert.
Dabei stand der Erhalt des ursprünglichen Charakters der Fassade und die Raumaufteilung im Innenraum im Zentrum des Umbaus. Ergänzt wird der Umbau durch die Neugestaltung der Außenanlage.

Mitwirkung als Projektbearbeiterin: Ausführungsplanung, Erstellung der Leistungsverzeichnisse, Vorbereitung der Vergabe, Unterstützung der Bauleitung

Besonderheiten

Bauen im Bestand, Gebäudeklasse 4, energetische Sanierung, Planung der Außenanlage

Erbrachte Leistungsphasen (HOAI)

  • LPH 1: Grundlagenermittlung – nicht hinterlegt
  • LPH 2: Vorplanung – nicht hinterlegt
  • LPH 3: Entwurfsplanung – nicht hinterlegt
  • LPH 4: Genehmigungsplanung – nicht hinterlegt
  • LPH 5: Ausführungsplanung – erbracht
  • LPH 6: Vorbereitung Vergabe – erbracht
  • LPH 7: Mitwirkung Vergabe – erbracht
  • LPH 8: Objektüberwachung – erbracht

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Bildungsbau Taggerwerk - Eine vielfältige Stadtteilbibliothek für den Grazer Süden | Masterthesis Details ansehen

Taggerwerk - Eine vielfältige Stadtteilbibliothek für den Grazer Süden | Masterthesis

Bildungsbau 2024

Projektbeschreibung

Aufgabe
Als das Thema der Masterthesis sollte auf dem Gelände der ehemaligen Taggerwerke im Süden von Graz eine Bibliothek entwickelt werden, die neben den bekannten und gewohnten Nutzungsablauf einer Bibliothek weitere Nutzungen beinhaltet. Dadurch soll gezeigt werden, dass sich die Typologie Bibliothek dem Zeitgeschehen anpassen und an Relevanz gewinnen kann.
Durch Freizeitangebote soll Bildung niederschwellig und direkt vermittelt und das Interesse an Wissen, Literatur und dem Ort der Bibliothek spielerisch geweckt werden. Acht Stipendiaten unterschiedlicher Fachrichtungen stellen eine konkrete Schnittstelle zwischen Buch und Anwendung dar – so kann der praktische Nutzen und der Mehrwert des geschriebenen Worts unmittelbar anschaulich werden. Darüber hinaus werden Angebote für die Anwohner geschaffen, die es bisher nicht gab. Durch die unterschiedlichen Hintergründe der Stipendiaten soll zudem der gesellschaftliche Austausch zwischen einzelnen Disziplinen und über alle Bildungsstände hinweg gefördert werden.

Entwurf
Jeder ist in der neuen Stadtteilbibliothek willkommen und ist eingeladen seinen individuellen Platz zu finden, um sich frei zu entfalten und weiterzuentwickeln.
Die neue Stadtteilbibliothek lädt durch ihr vielfältiges Angebot und Erscheinungsbild ein, diese benutzerorientierte Bibliothek zu besuchen. Sie öffnete sich mit dem Quartiersplatz zur Straße und belebt das Areal.
Das Taggerwerk ist mehr als nur eine Bibliothek. Durch ergänzende Nutzungen wird sie multifunktional und kann sich neu erfinden.
Im Rahmen der Nachhaltigkeit beschränkt sich die neue Bibliothek auf die drei bestehenden Gebäudeteile und nutzt die vorhandene Silostruktur für vielfältige Lern- und Präsentationsflächen. Durch die Freistellung der U-Form wird zum einen die große Struktur aufgebrochen und zum anderen unversiegelte Flächen zur Stärkung des Mikroklimas geschaffen
Die neue Bibliothek bietet ein großes Angebot an unterschiedlichen Lern-, Lese- und Arbeitsplätzen und schafft dadurch für jede Benutzergruppe eigene Bereiche. Durch ein diverses Angebot an Workshops, Vorträgen und Ausstellungen seitens der Stipendiaten, entsteht eine Vernetzung der unterschiedlichen Nutzungen innerhalb des Hauses. Dies fördert den Wissensaustausch und das individuelle Lernen.
Das Highlight der neuen Stadtteilbibliothek ist die Aufstockung, die den großen Lesesaal beherbergt. Dort findet jeder Nutzer einen Platz zum Lernen und Lesen. Durch die farbigen Lamellen wird die Vielfältigkeit des Gebäudes nicht nur im Lesesaal, sondern auch schon von Weitem sichtbar.

Besonderheiten

Bauen im Bestand

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Wohnungsbau / Kulturbau Life on Stage | Masterentwurf Details ansehen

Life on Stage | Masterentwurf

Wohnungsbau / Kulturbau 2023

Projektbeschreibung

Aufgabe
Eine neue Probebühne für Darmstadt!
Das Staatstheater in Darmstadt wird durch ein Gebäudeensemble ergänzt, das neben Probebühnen auch temporäres Wohnen für Mitarbeiter des Hauses umfasst.

Entwurf
Der Meteorit des Probens setzt sich in die Bäume als Solitär auf den Platz und schafft einen
neuen Quartiersplatz in der Mollerstadt. Durch den neuen Platz werden vielfältig nutzbare Freiflächen mit Mehrwert für die Stadtbewohner geschaffen.
Durch gezielte Gebäudeöffnungen ermöglicht der Meteorit einen Einblick in den Alltag des
Probens, wodurch das Theaterleben in der Stadt präsenter wird. Neben den Proberäumen beinhaltet der Meteorit Angebote für die Öffentlichkeit wie ein Atelier und eine Werkstatt. Dort können Workshops stattfinden, die das Kostümbildnern und Kulissenbauen thematisieren und Interessierten näherbringen.
Das Wohngebäude setzt sich auf einen Teil des bestehenden Verwaltungsbau und bildet die
Wiege zwischen den beiden Theaternutzungen. Durch die Laubengangerschließung und die dahinter liegenden Gemeinschaftsbereiche öffnet sich das Gebäude zum Platz. Die großen Gemeinschaftsbereiche und die Erschließung ermöglichen Begegnungsflächen und fördern den Austausch unterhalb der temporären Bewohner. Die unterschiedlichen Nutzungen spiegeln sich in der Konstruktion wider. Während die Aufstockung als Holzskelettbau ausgebildet ist, setzt sich der Meteorit mit einer Holzmassivbauweise auf den Platz.

Besonderheiten

Bauen im Bestand und Neubau

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Wohnungsbau / Kulturbau / Bildungsbau Stadtlabor - Ein wuseliger Kosmos | Masterentwurf Details ansehen

Stadtlabor - Ein wuseliger Kosmos | Masterentwurf

Wohnungsbau / Kulturbau / Bildungsbau 2023

Projektbeschreibung

Aufgabe & Ausgangssituation
Das ehemalige Gesundheitshaus in München wird zum STADTLABOR!
Das Verwaltungsgebäude aus den sechziger Jahren befindet sich in der Maxvorstadt Münchens und bricht als Solitär mit der vorherrschenden Blockrandbebauung. Da es als Gesundheitshaus ausgedient hat, soll es nun durch neue Nutzungen wiederbelebt und umstrukturiert werden.

Entwurf
Das Gebäude hat bisher ein ungenutztes Dachgeschoss, welches Potenzial für eine AUFSTOCKUNG bietet. Dadurch können mehr Flächen geschaffen werden, ohne weitere Flächen zu versiegeln oder den Baumbestand zu verändern.
Das neue Dach legt sich dabei als weitere Scheibe auf das horizontal gegliederte Gebäude.
Der nördliche Innenhof wird mit einem Glasdach zum Innenraum geschlossen und bildet das
Herzstück des Gebäudes. Die sogenannte „MITTE“ beginnt im Untergeschoss als Forum und erstreckt sich über alle Geschosse. Dadurch entstehen Galerien, die Platz
für die Kunstgalerie bieten. Die Mitte bricht mit der strikten Verwaltungsstruktur
des Bestandsgebäudes, schafft eine zentrale vertikale Erschließung und ermöglicht Begegnungen zwischen Besuchern und Künstlern, aber auch übergreifend für Künstlergruppen.
Das STADTLABOR ist selbstverwaltet und beherbergt neben öffentlichen Nutzungen Künstlercluster. Ein Cluster besteht dabei aus einem gemeinschaftlichen Wohnen und Ateliers, sowie Büros.
Das Bestandsgebäude wandelt sich dadurch von einem funktionalen Verwaltungsgebäude zu einem WUSELIGEN KOSMOS, in dem der kreative Austausch und das Miteinander gefördert werden.

Besonderheiten

Bauen im Bestand

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Städtebau INNOsaik - kleinteilig, vernetzt, bunt | Masterentwurf Details ansehen

INNOsaik - kleinteilig, vernetzt, bunt | Masterentwurf

Städtebau 2022

Projektbeschreibung

Aufgabe & Ausgangssituation
Das brachliegende Geländer des Teerfarbwerks Oehler in Offenbach wird zu einem Innovationscampus!
Es soll ein Konzept entstehen, wie das Gelände für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann und Teil der Stadt wird.
Entwurf
Grundgerüst des Entwurfes sind die Bestandsgleisen der stillgelegten Hafenbahn auf dem
alten Clariant- Areal. Diese dienen als Wegeführung durch das Gebiet, werden inszeniert weitergeführt und vernetzen das komplette Gebiet miteinander. Eine zentral verlaufende Anlieferungsstraße orientiert sich ebenfalls am Verlauf der Gleise. Die verschiedenen Nutzungen orientieren sich an den Wegen und mischen sich durch, ehe sie an verschiedenen Punkten auf dem Innovationscampus Schwerpunkte setzen.
Herz des Areals ist ein der Schienenpark, an denen die Bestandsgleisen mit verschieden nutzbaren Eisenbahnwaggons ein ständig wechselhaftes Bild und Raumgefühl vermitteln. Die Waggons sind für die Allgemeinheit nutz- und mietbar.

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Institut Bundesinstitut für Fotografie – (Hoch)burg der Fotografie | Bachelorthesis Details ansehen

Bundesinstitut für Fotografie – (Hoch)burg der Fotografie | Bachelorthesis

Institut 2022

Projektbeschreibung

Aufgabe & Ausgangssituation
Durch die Schaffung eines zentralen Bundesinstituts für Fotografie, sollen die bisher dezentral aber vielfältig vorhandenen Kompetenzen zur Restaurierung, Archivierung, Konservierung und Digitalisierung alter Fotografien an einem Ort gebündelt werden. Aufgabe ist der Entwurf eines Kompetenzzentrum zum Erhalt des fotografischen und visuellen Erbes Deutschlands.
Das Gebäude- und Gartenensemble „Ehrenhof“ in Düsseldorf wird durch die bauliche Rahmung des Museum Kunstpalast im Norden, dem NRW-Forum im Westen und der Tonhalle im Süden definiert. Nordöstlich öffnet sich das Ensemble zum Hofgarten. Der Gebäudekomplex des Ehrenhofes selbst ist streng symmetrisch angeordnet.
Das Baugrundstück befindet sich östlich vom Ehrenhof, gegenüber des NRW-Forums an der
Schnittstelle zwischen Hof- und Parkanlage (Hofgarten).

Entwurf
Das neue BUNDESINSTITUT FÜR FOTOGRAFIE in Düsseldorf dient als Kompetenzzentrum für den Erhalt kulturellen Erbes. Dabei werden die Bäume und die Mauer im Osten des Ehrenhofs beibehalten, um die vorhandene Barriere zum Park durch das Gebäude zu stärken.
Von weitem kann man schon den Archivturm des neuen Bundesinstitutes sehen. Er enthält die wertvollen Fotografien und wird deswegen von der umlaufenden Mauer GESCHÜTZT.
Nähert man sich dem neuen Bundesinstitut von der Parkseite erinnert es an eine BURG. Die Fassade des Mauergebäudes wirkt geschlossen und introvertiert, erweckt aber gleichzeitig durch gezielte Einblicke im Erdgeschoss Neugierde. Diese Neugierde lädt die BesucherInnen dazu ein die Barriere zu überwinden und lässt sie in den KOSMOS DER FOTOGRAFIE eintauchen.
Seitens des Ehrenhofs gelangt man durch die, sich diffus öffnende, Mauer in den Innenhof. Hier erfährt man die Öffnung des Mauergebäudes und das Gefühl in einer anderen Welt zu sein wird verstärkt.
Im Mauergebäude befinden sich im Erdgeschoss und einem Teil des ersten Obergeschosses der öffentliche Bereich, in dem BesucherInnen das BEWAHREN und FORSCHEN des Bundesinstitutes vermittelt wird. Im restlichen Gebäude sind die Büros und Werkstätten angesiedelt. In den Werkstätten wird mittels RESTAURIERUNG, KONSERVIERUNG und DIGITALISIERUNG das Erbe bewahrt. Anschließend wird das wertvolle Gut im Archivturm GESAMMELT.

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Gewerbe Kaffeerösterei - Klima- und nutzungsgerechtes Bauen | Seminar Details ansehen

Kaffeerösterei - Klima- und nutzungsgerechtes Bauen | Seminar

Gewerbe 2023

Projektbeschreibung

Aufgabe
Im Rahmen des Fachmodul F - Klima- und Nutzungsgerechtes Bauen wurde jeweils für die
zwei Standorte Helsinki und Neapel eine Kaffeerösterei entworfen.
Grundlage für den Entwurf waren unter anderem die Analyse des Klimas mittels Klimadiagrammen, sowie die Analyse des Grundstückes.
Für einen Einblick in das Modul wird im Folgenden der Entwurf der Kaffeerösterei am Standort Helsinki gezeigt.

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Digitale Rekonstruktion Virtuelle Rekonstruktion einer Synagoge | Seminar Details ansehen

Virtuelle Rekonstruktion einer Synagoge | Seminar

Digitale Rekonstruktion 2021

Projektbeschreibung

Im Rahmen des Seminars Virtuelle Rekonstruktion werden mit dem Programm 3ds Max nicht mehr bestehende Gebäude digital rekonstruiert und anschließend mit Vray texturiert.
Die "Große Gemeinde Synagoge" in Leipzig wurde von dem Architekten Otto Simonson geplant und in der Zeit von 1854 bis 1855 erbaut. In den darauffolgenden Jahren wurden viele weitere Zeichnungen mit geplanten Umbaumaßnahmen erstellt und einige davon umgesetzt.
In der Reichspogromnacht 1938 wurde die Synagoge durch die in Brandsetzung zerstört. Ein Jahr später war von ihr nichts mehr vorhanden, da sie von den Nationalsozialisten vollständig abgerissen wurde. Ende des 20. Jahrhundert sollte dann auf dem Grundstück ein Gebäude entstehen, welches aber nicht realisiert wurde. Es wurde stattdessen dafür plädiert auf dem Grundstück ein Mahnmal zu errichten, welches dort seit 2000 an die Zerstörung der Großen Gemeindesynagoge unter den Nationalsozialisten erinnert.
Diese Arbeit ist Teil der Dauerausstellung „Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Rekonstruktion“ von der Initiative 9. November e.V. in Frankfurt.

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